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Gebackene Zucchini und Kartoffeln aus der Heißluftfriteuse

Die sinnvollste Anschaffung vor einigen Jahren war die Heißluftfriteuse vom damals einzigen Anbieter. Töchterchen liebt es, einige Kartoffeln zu schälen (öhm, oder ich), die in kleine Stückchen zu zerlegen, um sie dann mit etwas Salz und einem EL Öl ca. 30 Minuten in heißer Luft rund herum zu jagen. Das funktioniert übrigens nur, wenn Töchterchen und ich alleine die Leckerchen vertilgen. Sobald ich für uns 3 Mittagessen mache, scheitern wir an der maximal möglichen Befüllung. Heute war ihr Papa noch mit dem Wintereintopf a la Fräulein Glücklich von gestern versorgt, so konnte ich ganz liebevoll Töchterchens und meine Essenswünsche realisieren: Zucchini in super leckerem Ausbackteig, die oben erwähnten Kartoffelstückchen und ……… ca. 1,5 kg rohe Erbsen, frisch geholt von unserem türkischen Gemüse(groß)händler vor Ort.

Frau Meinigkeiten macht Zucchini im Backteig

Frau Meinigkeiten macht Zucchini im Backteig

Gebackene Zucchini und Kartoffeln aus der Heißluftfriteuse
Author: 
Recipe type: Zucchini im Backteig
Cuisine: Kochen
Prep time: 
Cook time: 
Total time: 
Serves: 2
 
Ingredients
  • ½ Zucchini, mit dem Hobel in etwas dickere Scheiben geschnitten)
  • etwas Salz
  • 2 Eier
  • 100g Mehl
  • 2 EL Parmesan
  • ca. 40ml Mineralwasser
  • Öl zum Ausbacken
  • 7 kleine Kartoffeln
Instructions
  1. Ich habe die halbe Zucchini gehobelt, leicht gesalzen und ca. 10 Minuten stehen lassen. In der Zeit habe ich die Kartoffeln geschält, dann geviertelt und in kleine 0,5cm dicke Scheibchen geschnitten. Die Kartoffeln habe ich mit etwas Salz und 1 EL Sonnenblumenöl in die Heißluftfriteuse gegeben.
  2. Die beiden Eier habe ich mit dem Mehl, Parmesan und Mineralwasser in einen Rührbecher gegeben und aufgeschlagen. Dann in einer Pfanne,ca. 1 cm hoch Öl erhitzen, die ausgedrückten Zucchinischeiben in den Teig geben und dann löffelweise ausbacken.

 

Und die Erbsen? Ja, wie bereits erwähnt, essen wir die Erbsen roh. Warum auch immer, in meiner Familie liebt jeder frische Erbsen. Aber nur dann, wenn sie wie aus Schwiegervaters Garten schmecken. Knackig und irgendwie süß. Früher waren meine Schwestern und ich der Schrecken der örtlichen Hobbygärtner. Wir haben sogar die kleine Erbsenpflanzen aufgefuttert. Zart. Wir wußten quasi damals schon, was heute Starköche lecker finden (schon mal die Erbsenblätter auf den Tellern entdeckt mit ihren entzückenden Rankhilfen?).  Und immer wenn wir Besuch von Romys Klassenkameradinnen haben, sind die Augen ganz groß, weil viele Kinder heute schon gar nicht mehr wissen, dass Erbsen aus Schoten kommen.

So, ich geh dann mal weiter Erbsen knabbern, quasi so als Snack auf dem Sofa 🙂

 

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