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Zitronen-Kuchen mit Frosting für Susannes Schatzsuche im Vorratsschrank – Runde 7

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Susanne von Magentratzerl kann Gedankenlesen. In meinem Vorratsschrank sind noch einige verborgene (schon fast unheimlich in ihrer Anhäufung) Schätze. Daher nehme ich ihre Einladung sehr gerne (und etwas spät) an und präsentiere meinen Beitrag für die Schatzsuche im Vorratsschrank (Runde 7).

Meine Vorräte, die ich hier beisteuern möchte sind:

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Zitronen und äh Zitronenprodukte, die ich in unheimlicher Menge angeschafft habe, obwohl ich sie eigentlich sehr selten benutze. Diese angeschnittenen Zitronen verdanke ich meiner Tochter, die aus irgend einem Grund glaubt, dass man eine angeschnittene Zitrone nur ein einziges Mal für einige Tröpfchen im Tee benutzen kann.

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Und weil ich gleich dabei war, Ablaufdatum zu kontrollieren: dieser Joghurt darf auch in den Kuchen hüpfen

Das Rezept für meinen Zitronenkuchen ist ganz einfach

Zitronen-Kuchen mit Frosting für Susannes Schatzsuche im Vorratsschrank - Runde 7
Author: 
Recipe type: Zitronenkuchen mit Frosting
Cuisine: Rührkuche n
Serves: 12
 
Ingredients
  • Für den Teig
  • 150g zimmerwarme Butter
  • 130g Zucker
  • 1 Priese Salz
  • Saft von 1 Zitrone
  • Abrieb von einer Zitrone bzw. Fertigprodukt
  • 225g Mehl
  • 1 Pck. Weinsteinbackpulver
  • 150g Straciatellajoghurt
  • Für das Frosting
  • 150g Puderzucker
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 TL Eiweißpulver
Instructions
  1. Für den Rührkuchen habe ich die Butter mit Zucker und einer Priese Salz schaumig geschlagen.
  2. Dann habe ich das Mehl mit dem Weinsteinpulver gesiebt und unter gehoben. Erst danach habe ich Zitronensaft, Zitronenabrieb und den Joghurt dazu gegeben. In eine Silikon-Stern-Backform eingefüllt und bei 170° ca. 40 Minuten gebacken. Stäbchenprobe. Nach dem Abkühlen habe ich mit Puderzucker, Zitronensaft und einem TL Eiweißpulver (für die Standfestigkeit) die Eiweißglasur angerührt, die Glasur in einen Spritzbeutel gegeben und den Kuchen verziert.

Schon beim Rühren des Kuchens habe ich den Ausblick auf den Schnee vor meinem Küchenfenster genossen.

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Und für mein an Schneeflocken erinnerndes Frosting hat es doch wunderbar gepasst, dass draußen ein bisschen Schnee liegt.

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Diese Backform finde ich sehr schön. Sternförmig! Nicht zu groß! Wunderschönes Muster! Gab es mal vor Wochen beim Kaffeeröster.

Und dieses niedliche Sternbrett passt wunderbar dazu.

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Der Schnee ist heute Nacht frisch gefallen, wie bestellt für meine Fotos.

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Also schnell raus auf die Terrasse. Fotos gemacht. Aussicht genossen. Husch wieder rein.

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Ich werde den Kuchen diesmal auch auf eine besondere Weise anschneiden Mittig durch die ganze Länge, eine Scheibe raus schneiden und den Kuchen wieder zusammen schieben.

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Danke, liebe Susanne, dass ich bei deinem event dabei sein durfte.

Dauerevent: Schatzsuche im Vorratsschrank[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

5 Kommentare

    • meinigkeiten sagt

      Das ist extrem lieb von dir! Trotzdem habe ich mit dem Anschneiden keine Hemmungen:)

  1. Der sieht ja toll aus….und das Beste ist: so so einen simplen Rührkuchen kriege sogar ich hin 😉
    ….und Gedanken lesen kann ich nicht….ich weiß nicht, ob ich leider oder glücklicherweise schreiben soll ;-). Ich fürchte diese Ansammlungen sind normal.
    Danke für’s Mitmachen 🙂

    • meinigkeiten sagt

      Danke an dich für das Event, ich denke, ich finde in meinem Schrank noch mehr für einen weiteren Beitrag, vielleicht sogar mal gekocht statt gebacken 😉

  2. Pingback: Schatzsuche im Vorratsschrank – Zusammenfassung von Runde 7 – magentratzerl

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