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Rezeptanalyse: formstabile Plätzchen als Basis für Royal Icing

Manche Menschen haben seltsame Hobbys, ich scheine dazu zugehören. Ich vergleiche erfolgreiche Rezepte, mache quasi Rezeptanalyse, diesmal zum Thema formstabile Plätzchen als Basis für Royal Icing.
Vor einigen Wochen habe ich Hanielas Rezept für formstabile Plätzchen getestet, heute habe ich mir bei Youtube das Video zu Claudias (Ofenkiekers) Grundrezept gesehen.

Und weil ich neugierig bin, habe ich die Zutaten in % gerechnet und verglichen.
Und anscheinend kommt es bei diesem Typ Rezept auf das Verhältnis Mehl:Butter an.
Bei beiden Rezepten ist es so knapp 2:1. Und das scheint das Geheimnis zum Gelingen von formstabilen Plätzchen zu sein.

Der Zuckeranteil ist etwas abweichend (Haniela hat 36% und Claudia 44%).
Und bei der Ei-Menge scheint 1 ganzes Ei wohl duchaus 2 Eigelben zu ensprechen.

Übrigens, Haniela gibt ihre Plätzchen vor dem Backen grundsätzlich in den Gefrierschrank, interessant, dass Claudia darauf verzichten kann bei fast identischer Rezpetur.

Hanielas Rezept
3 cups (450grams) all-purpose flour
1 teaspoon baking powder
1/4 tsp kosher salt
2 sticks (1cup, 226grams)butter, unsalted, softened to room temperature
1 cup (200grams)granulated sugar
1 large egg, room temperature

Claudias Rezept
Zutaten
170g weiche Butter
120g Puderzucker
Salz
2 Eigelb
1 TL Flüssigkeit
Aroma
260g Mehl
60g Stärke
¼ TL Backpulver

Hier bei printerest kann man übrigens einige Beispiele sehen, was man so alles mit Royal Icing und formstabilen Plätzchen machen kann.
Wie sieht es mit Euren Erfahrungen aus, habt ihr evtl. ähnliche Erkenntnisse sammeln können?

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