Joseffitag (19.März) war für uns als Kinder nicht nur der Namenstag von meinem Vater, es war auch der Tag, an dem unsere Familie zu einem Spaziergang in einem bestimmten Wald aufbrach. Und dort blühte uns dann einiges. Frühlingsblümchen. 1000ende. Der Wald war und ist ein echter Geheimtipp, und obwohl ich hier in Hessen immer wieder geguckt habe, so einen Wald habe ich nie wieder gesehen. Was blieb mir also anderes übrig, als die entsprechenden Blümchen in meinen Garten zu holen, den Gartenschulen sei Dank.
Heute fotografiert: mein Lungenkreut, inzwischen ein doch recht großer Stock

Diese blaue Anemone (zierte im März meine Fensterbank) war dort zu finden, ebenfalls ihre weißblühende Schwester

Ebenso meine geliebten Leberbllümchen, die inzwischen ebenfalls seit einigen Jahren in meinem Garten blühen

Nicht zu vergessen, meine geliebten Schlüsselblumen, die ich ebenfalls in meinen Garten einladen konnte

Was für wunderschöne Erinnerungen. Mal sehen, ob ich, wenn wir am 25. April wieder in Ingolstadt sind, Töchterchen nochmal diese blühende Pracht näher bringen kann (logo, dass sie als Kind überhaupt nicht nur sehr schwer verstehen kann, warum mir an diesem Waldstück etwas liegt). Da alle Blümchen inzwischen in freier Natur nicht gepflückt werden sollen, ist das noch schwerer für sie ... Logo, dass wir damals auch schon darauf verzichtet haben, der Oma einen kleinen Strauß mit nach Hause zu bringen :)
Kommentare (4)
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Von Arminda Ginyard | 25.12.10 13:53
Geschrieben am 25.12.10 13:53
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Von Constance Skar | 05.03.11 07:17
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Von sck was here | 11.03.11 15:10
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Von guy4game gold | 12.03.11 04:51
Geschrieben am 12.03.11 04:51