Hat a) in die Küche gekübelt (und nicht in ihr oder Mama's Bett) und das b) nachdem Mama schon weg war und nur noch Papa für die Krankenbetreuung übrig blieb.
So blieb mir das schlechte Gewissen erspart, am 8. Arbeitstag für die neuen Firma zu entscheiden, ob ich Zuhause bleibe oder doch besser gehe.
Mein sterbender Schwan hat sich telefonisch noch 3-4x erkundigt, ob ich auch wirklich pünktlich nach Hause komme und ich konnte somit gleich noch den Boden bereiten für den morgigen Tag, den ich Krankendienst schiebe.
Krankes Kind, hast ein Recht auf Deine Mama! Hab Dich lieb! Könnte mal bitte jemand das schlechte-Gewissen-Gen bezüglich dem neuen Projektauftraggeber abschalten?