Also, das wichtigste Wort lasse ich mal jetzt aus, weil ich ja nichts gegen die Berufgruppe an sich habe, aber interessant ist es doch!
Angebliche Ergebnisse einer Studie:
"Ein Großteil der künftigen XXXXXX sei eher zu den faulen Studenten zu rechnen. Sie wählten dieses Studium, weil sie hier vermeintlich weniger belastet würden."
"Viele begabte und ehrgeizige Studenten jedoch, so die Studie, kehren dem XXXXamt schnell den Rücken, um etwas anderes zu studieren. Sie fühlten sich oft unterfordert".
Und bei denen, die sich für den Beruf entscheiden, steht oft nicht der Wunsch, Wissen zu vermitteln, an erster Stelle ...
"Bei ihnen stehe der Wunsch nach viel Zeit fürs Hobby im Vordergrund"
"Pragmatiker hofften oft auf einen sicheren Arbeitsplatz."
Quelle: wdr2
Kommentare (2)
Die sollten XXXXamt mal in Hamburg studieren. Da muss man als Gymnasiallehrer naemlich neben Paedagogik zwei Faecher studieren. Und in beiden Faechern muss man die gleichen Anforderungen erfuellen, wie jemand der das Fach nur so studiert. (War jedenfalls vor ein paar Jahren noch so.)
Allerdings Spass gemacht hat mir das Studium auch nicht wirklich. Aber das ist eine ganz andere Geschichte...
Von Ringelstruempfe | 25.01.08 22:37
Geschrieben am 25.01.08 22:37
Die Studie vergisst leider die Idealisten aber die gehen wohl unter wie fast überall - sehe ich an meiner Mutter: sie macht sich fertig, weil sie einen guten Unterricht machen will (das auch noch in Kunst in der Unterstufe Gymnasium).
Aber diesen Trend konnte man auch schon vor einigen Jahren erkennen - aus meinem Abijahrgang haben wirklich nur die schlechtesten XXXXamt studiert - ob sie wirklich nun unterrichten, weiss ich nicht. Aber vielleicht besteht ja die Hoffnung, dass sie besser erklären können (????) als einige dieser Herren vom alten Schlag, die ich noch hatte und die eigentlich nur doziert haben ohne auf die Schüler einzugehen.
Von Ju | 25.01.08 23:22
Geschrieben am 25.01.08 23:22